Die Region:
Herzlich Willkommen am Ossiacher See "Gemeinde Steindorf / Bodensdorf" - Urlaub in Kärnten. Der sonnenreichsten Region Österreichs.
In der Tat: Nirgendwo sonst in Österreich lacht die Sonne ausgiebiger vom Himmel als am Ossiacher See in Steindorf. 2.010 Stunden sind es im langjährigen Schnitt.
In guten Jahren weist die Statistik auch mehr als 2.100 Stunden aus.
Der Ossiacher See ist mit 11 Kilometer Länge der drittgrößte See und erstreckt sich vom Westen nach dem Osten - umrahmt von der Gerlitzen Alpe im Norden (1.911 m) und den Ossiacher Tauern im Süden (rund 1.000 m).
Dazu kommt noch, dass der Ossiacher See absolute Trinkwasserqualität hat. Nicht gelogen: Das Wasser des Ossiacher Sees und der umliegenden Quellen und Bäche ist so sauber, dass man es bedenkenlos in tiefen Zügen genießen kann.
Ob Sie nun eine ausgiebige Rad- oder Wandertour unternehmen, sich beim Surfen, Segeln oder Tennis amüsieren, am Ossiacher See, einfach die Seele baumeln lassen oder kulturellen Höhepunkten beiwohnen wollen, die grenzenlose Vielfalt stellt Sie jeden Tag aufs Neue vor die Wahl.
Daten vom Ossiacher See:
Seehöhe: 502 m
Tiefe: 52 m
Breite: durchschnittlich 1 km
Qualität: Güteklasse 1 (sehr gut)
Gemeinde Steindorf am Ossiacher See:
Sie
erstreckt sich über
(Bodensdorf, Steindorf, Tiffen) ..... da lacht das Herz !
504 m Seehöhe
3500 Einwohner
Lage: Am Berg, Am Skigebiet, Am See, im Sommer wie Winter ein Paradies.
Weiter Infos über Urlaub am Ossiacher See:
Musik am Ossiacher See. Der größte See der Region ist mit 11 Kilometer Länge der Ossiacher See. Zur internationalen Be-rühmtheit wurde er als Austragungsstätte des „Carinthischen Sommers“, der gemeinsam mit Salzburg und Bregenz zur Trias der großen internationalen Sommerfestspiele in Österreich zählt und 1969 sein Geburtsjahr erlebte. Seit 1974 werden zudem in der Stiftskirche Ossiach Kirchenopern aufgeführt, die weltweit Beachtung finden. Ein Schwerpunkt lautet seit 1982 - passend zur Tourismusphilosophie der Region - „Musik für Kinder und mit Kindern“. Kinderopern, -singspiele und -musicals werden in Auf-trag geben, und von Kindern unter der Leitung namhafter internationaler Künstler (ur-)aufgeführt. Rübenstory.
Der Ossiacher See soll übrigens sein Entstehen einem höchst profanen Gemüse zu verdanken haben: Tatsächlich wuchs dereinst nördlich der Gerlitzen Alpe eine Riesenrübe, die die Bauern unbedingt aus dem Boden befördern wollten. Clever, wie die Kärntner schon dazumal waren, bogen sie einen Lärchengipfel - einem Katapult gleich - von der Gerlitzen Alpe hinab ins Tal und banden die Rübe daran fest. Mit aller Gewalt wurde sie sodann aus dem Boden gerissen und über die Gerlitze geschleudert, auf deren anderer Seite sie eine tiefe Wanne in den Talboden riß. Mit der Zeit füllte die Tiebel die Wanne mit Wasser und schon war Kärnten um einen See (und eine haarsträubende Geschichte) reicher.
Alexander's Fisch.
Zu den wahren Geschichten zählt der Fischreichtum des Ossiacher Sees. In den Annalen sind zahlreiche kapitale Fänge verzeichnet: Im Jahr 1660 überreichte Abt Christoph von Ossiach Kaiser Ferdinand II einen 76,75 kg schweren Waller, und auch vielen anderen Petrijüngern war das Anglerglück hold: Peter Alexander beispielsweise, Showstar und leidenschaftlicher Kärnten-Urlauber, der - mit Angeln bewaffnet - auch dem Ossiacher See gerne einen Besuch abstattet, hat vor etlichen Jahren kräftig zugeschlagen: 1973 zappelte ein 17-kg-Waller an seinem Haken.
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